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17.11.2016 - Feldjägertag in der Emmich-Cambrai-Kaserne Hannover

Das Kommando Feldjäger der Bundeswehr und die Kameradschaft der Feldjäger e.V. hatten zum Feldjägertag 2016, der am 17. November in Hannover stattfand, geladen.

Entsprechend der Jahreszeit fanden der Empfang und die Ehrung der Lehrgangsbesten im Scharnhorst-Saal der Emmich-Cambrai-Kaserne statt.

Am Nachmittag trafen sich dann die Teilnehmer im „Wintergarten“ im Gebäude 20 zu einem geselligen Beisammensein. Wie in jedem Jahr, so wurde auch 2016 den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, Artikel der Kameradschaft der Feldjäger zu erwerben, für den Fonds „Feldjäger helfen Feldjägern“ zu spenden und auf einen militärischen Flohmarkt dargebotene Artikel zu erstehen.

Viele angenehme Gespräche zwischen den Aktiven, Ehemaligen und Reservisten konnten dann bis hinein in den späten Abend geführt werden. Dieses hatte auch zur Folge, dass sich spontan Kameraden dazu entschlossen, der Kameradschaft beizutreten.

Abschließend kann festgestellt werden, dieser Feldjägertag war eine gelungene Veranstaltung.

Wir sind dem gesetzten Ziel der Kameradschaft der Feldjäger, sich mit aller Kraft für die Entwicklung des Bewusstseins eines einheitlichen Feldjägerkorps, bestehend aus aktiven Soldaten, Reservisten, Ehemaligen und Freunden der Feldjägertruppe einzusetzen, gut voran gekommen.

Fotos vom "Feldjägertag 2016"


19.11.2016 - 18. ordentliche Bundesdelegiertenversammlung in Hannover

Die Bundesdelegiertenversammlung, das oberste Organ unseres Vereins, hat einen neuen erweiterten Bundesvorstand gewählt. Erstmalig wurde die Amtszeit dieses Vorstandes durch Änderung der Satzung auf drei Jahre erweitert. Das hat zum Ziel, eine Kostenersparnis sowohl für die Ortsverbände, aber auch für den Bundesvorstand zu erzielen.

Im Rechenschaftsbericht des Präsidenten, Dr. Peter Schütz, aber auch in den Grußworten, wurde der Weg, den unser Verein in der Zukunft weiterhin in seiner Arbeit beschreiten muss, verdeutlicht.

Um den Verein attraktiv für junge Feldjägerinnen und Feldjäger zu gestalten ist es notwendig, dass sich die Arbeit im Verein zur aktiven Truppe hin ausrichten muss und dort hin geht, wo die Truppe ist. Daher ist ein Umdenken erforderlich, ein Rückblick mit den Worten „ … früher war alles besser …“ ist nicht mehr zeitgemäß.

Wir verstehen uns als Förderverein für die Feldjägertruppe und sind Teil eines einheitlichen Feldjägerkorps, also müssen wir auch unser Handeln danach ausrichten.

Wir stehen uneingeschränkt hinter diesen, von Dr. Schütz aufgezeigten Weg.

Neu gewählter Bundesvorstand